Meine Erfahrungen mit Livecams und Sexcams – Welches Portal ist geeignet?

Elegante Frau in einem alten HausDie erste Aufgabe, vor der ich stand, war, mir ein passendes Portal auszusuchen. Denn es gibt mittlerweile tatsächlich unzählige Anbieter und Internetseiten, und alle haben ihre Vor- und Nachteile. Bevor man sich also blind irgendwo anmeldet, sollte man wissen:

Wie viel möchte ich am Tag verdienen?

Wie viele Besucher möchte ich haben?

Brauche ich Unterstützung und Hilfestellung, beispielsweise durch einen Administrator?

Wie weit möchte ich gehen? Reicht es, wenn ich mich nur ausziehe, oder muss ich mich zum Beispiel sexuell befriedigen?

Welche Rolle sollen Toys und Reizwäsche spielen?

Möchte ich mich nur auf einem Portal anmelden, oder auf mehreren?

Soll es die Möglichkeit geben, mich privat zu kontaktieren?

Soll ein aktiver und anregender Gruppenchat möglich sein?

Wie gut muss meine Kamera sein? Beziehungsweise das Mikrofon?

Brauche ich Vorwissen? Welche Sprchkenntnisse benötige ich?

… Wie man sieht, musste ich also erst einmal eine Menge Fragen für mich selbst beantworten, bevor ich los legen konnte!

Bei den Portalen gibt es jeweils verschiedene Vor- und Nachteile. So kann man etwa bei http://www.amateur-info.com/pages/nowyooamateur.php den Verdienst selbst festlegen, was unheimlich praktisch ist, wenn man ein Händchen dafür hat.  Multi- sowie Privatchat sind hier möglich.

Auch ist es wichtig, zu schauen, wie viele Kunden eine Seite bereits hat: Das Portal http://www.amateur-info.com/pages/visitxamateure.php ist das größte im deutschen Raum. Das bedeutet: Viele Besucher – aber auch eine Menge Konkurrenz!

Als sehr angenehm habe ich persönlich für den Einstieg die Seite http://www.amateur-info.com/pages/amateurseiteamateur.php empfunden, weil man hier teils ein seperates Publikum hat, vor dem man prima „üben“ kann.

Welche Arten vom „Camgirl-Dasein“ gibt es?

Eine schoene und nackte FrauWas mich allerdings bei der ersten Recherche überrascht hat, war, dass es tatsächlich verschiedene Kategorien gibt, unter denen man arbeiten konnte. Man konnte diese auf jeweils verschiedenen Portalen angeben. Die Kategorien lauteten, was man auf folgender Website nachlesen kann: http://www.cash4webmaster.de/geld-verdienen-als-camgirl-erotik-model.php, wie folgt:

  1. Softcore Model / Hot Flirt

Diese variante würde ich am ehesten für Einsteiger empfehlen. Hier reicht es bereits, dass man sich nicht komplett auszieht – man muss sich nicht einmal zeigen und kann lediglich mit den Kunden flirten. Hiermit habe auch ich angefangen: Ich habe mich dann vor den Rechner gesetzt und mit den Besuchern der Seite anzüglich gechattet. Mehr war da aber nicht – was ganz gut war, um mir einen Überblick zu verschaffen. Die Verdienstmöglichkeiten sind hierbei allerdings eher mau,

  1. Dessous und Erotic Model

Hier geht es schon eine Stufe härter zur Sache: Ausziehen muss man sich hier auf jeden Fall, danach kann man entscheiden, ob man den besuchern noch eine kleine, private Show bietet, zum Beispiel mit einem Dildo. Hiermit habe ich weiter gemacht, und ich habe bestätigt bekommen, was ich mir bereits gedacht habe: Je mehr Haut man zeigt und je verruchter man sich gibt, desto mehr Besucher. Und mehr Besucher beduetet: Mehr Gewinn!

  1. Hardcore Amateur

Ich denke, dass diese Kategorie definitiv nichts für prüde Menschen ist. Denn spätestens hier muss man den Sexualakt mit einbeziehen, und das nicht mehr alleine: Man kann sich also zum Beispiel einen Namen machen, indem man vor der Webcam Sex hat, eine berühmte Beispielseite hierfür ist „mydirtyhobby“. Ich persönlich habe mich noch nicht an diese Kategorie gewagt, denn hier gilt es wirklich, jeden voyeuristischen Anspruch zu erfüllen. Ich denke aber in naher Zukunft darüber nach.

Mein persönliches Fazit

Ich brauchte anfänglich etwas Übung, da ich meinen Körper allerdings sehr mag und ausschließlich positive Resonanzen bekommen habe, habe ich mich recht schnell in der Welt der Webcams integriert. Ich muss auch sagen, dass die Zuschauer in der Regel sehr nett sind – wenn man einmal weiß, was ihnen gefällt, und einen gewissen Anteil an „Stammkunden“ aufgebaut hat, dann geht das Ganze wie am Schnürchen. Als Verdienstmöglichkeit nebenbei jedenfalls ist diese Art des Geld Verdienens durchaus rentabel – zumindest wenn man weiß, wie man sich zu vermarkten hat. Denn die Konkurrenz hier ist groß und man muss in jedem Fall wissen, wie weit man gehen möchte.

Fakt ist jedoch: Cam-Portale sind nicht ohne Grund so beliebt, denn hier kann man die vLeute „von nebenan“ beobachten, keine aufgetakelten Porno-Darsteller, die eine Show bieten. Ich denke deshalb, dass es in naher Zukunft zu noch mehr Besuchern der Seiten kommen wird. Mir jedenfalls macht das Spaß und ich übe meinen Job als Cam Girl gerne aus.

Livecams, Flirten, Communities, Erotik etc.

Wie sich mein Liebesleben durch das Internet verändert hat

Schwarz und weisses Bild einer FrauIch denke, dass es in den letzten Jahren immer mehr Leuten aufgefallen sein müsste: Unser Liebesleben hat sich durch das Internet enorm verändert. Und wenn ich sage Liebesleben, dann spreche ich natürlich auch im selben Zug vom erotischen Dasein.

Ich fand es schon immer faszinierend, was es da alles gibt: Das fängt bei diversen Flirt-Apps an und hört bei Erotikportalen auf, in denen wirklich jeder die für sich richtige Vorliebe findet. Als ich das ganze entdeckt habe, war ich etwa 22 Jahre alt und Studentin. Ich war wirklich fasziniert, wie schnell das geht, übers Internet neue Leute kennenzulernen, und ich muss sagen, dass sich meine Hemmschwelle mit der Zeit auch enorm gelegt hat.

Am Anfang habe ich mich kaum getraut, mich mit Typen, die ich online kannte zu treffen, jedoch habe ich sehr schnell gemerkt, dass das falsche Scheu war, und ich habe ein paar interessante Bekanntschaften dadurch gewonenn.

Jedoch gibt es nicht umsonst das Sprichwort „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“- und so weiß immer mindestens eine meiner Freundinnen Bescheid, mit wem ich mich treffe, und ich achte extrem darauf, dass es keine gruseligen Typen sind.

So habe ich bereits eine Menge Gleichgesinnte gefunden, mit manchen davon habe ich mich bereits nach kurzer Zeit über Themen wie Sex unterhalten – bei einem kennenlernen auf offener Straße ja beinahe undenkbar!

Mit eine Freundin hatte ich dieses Problem bequatscht, und sie gab mit den Tipp, dass ich doch mal im Internet nachschauen sollte, weil es da wirklich enorm gute Verdienstmöglichkeiten gäbe. Ich kann mir nicht helfen, ich dachte reflexartig sofort an dubiose Geschäftsmänner und sonstige Spielchen, und mit so etwas wollte ich eigentlich nichts zu tun haben.

Doch am Ende überwog die Neugier, und was ich sah, hatte mich definitiv überrascht und ließ mich staunen:


Livecams: Was hat es damit auf dich?


Schnell entdeckte ich Seiten, auf denen sogenannte Livecams angeboten wurden. Ich brachte schnell in Erfahrung, dass man zu deren Nutzung nichts weiter brauchte als einen PC mit gutem Internet und eine halbwegs passable Cam – was mich schmunzeln ließ.

Bisher war ich nämlich immer nur davon ausgegangen, dass man für ein solches Portal hochwertige Kameras brauchte, ich hätte niemals gedacht, dass hier auch eine simple Webcam ausreichend sein könnte!

Meine Skepsis überwog zunächst dennoch: Ich mochte zwar alles und war offen mit dem meisten, was das Thema Erotik zu bieten hatte – besonders online – allerdings war ich mir dann doch nciht sicher, ob ich mich so etwas überhaupt trauen würde.

Dann jedoch dachte ich weiter darüber nach: Wäre das nicht eigentlich eine super Verdienstmöglichkeit nebenbei? Schließlich wäre es um Welten weniger anstrengend als das Kellnern, außerdem hätte ich – im Vergleich zum Arbeiten im restaurant – eine eigene, freie Zeiteinteilung, bei der ich super flexibel wäre. Außerdem war ich irgendwie neugierig, und wer weiß? Vielleicht würde mir das Ganze ja sogar Spaß bereiten.

Naja gut, so sagte ich mir, man kann es ja mal versuchen – und in die Welt der Flirtcams und der Live-Erotik eintauchen.